Die Ruhr von Duisburg bis zur Zornigen Ameise

Etappe 3: Über den Baldeneysee zur Zornigen Ameise

Bericht von Karl-Heinz Czierpka

Gleich um die Ecke erneut die Ruhrtalbahn - S-Bahn-Haltepunkt Essen-Holthausen.

Und gleich nebendran: Zeche Heinrich, entstanden durch die Stollenzechen Hoffmann und Wolf. 1861 arbeiteten hier bereits 360 Kumpel, 1966 förderten 3.000 Beschäftigte 966.000 Tonnen beste Anthrazitkohle. Doch schon drei Jahre später kam das Aus. Der Stahlstrebenturm zeugt noch heute von der Bergbauvergangenheit direkt an der Ruhr. Ein Schacht ist immer noch offen, denn die Ruhrhohle AG betreibt hier noch heute eine Wasserhaltung. Das Gefüge des Grundwassers und die Wasserverhältnisse an der Oberfläche, durch den Bergbau nachhaltig verändert, erfordern diese Nachsorgemaßnahmen - andernfalls würden ganze Landstriche unter Wasser stehen.

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