Berlin, Berlin - wie, schon wieder?

Etappe 1: Dortmund-Ems-Kanal bis Bevergern

Kurzer Halt für einen klitzekleinen Imbiss. Als ich gestern am Preußenhafen auf die allfällige Currywurst gewartet habe, musste ich daran denken, dass im Kühlschrank der Tremonia auch Kartoffelsalat (mit Gurke und Ei) lagert. Also habe ich - ganz prophylaktisch, völlig unverbindlich und ohne jeden Hintergedanken - mal zwei Frikadellen geordert. Zwei sind in diesem Fall eine zuviel - die Dinger sind so riesig und so mächtig, dass eine davon für eine komplette Hauptmahlzeit ausreicht. Nun "muss" ich das gleiche Menü noch einmal essen - an einem anderen Tag.

Immer wieder dasselbe Bild, dasselbe Schiff: Niederländische Verhältnisse! Unsere Liegstellen werden zunehmend von Dauerliegern belegt, die wie hier mit kostenloser Müllentsorgung und preiswertem Strom aus der Stromtankstelle billig liegen. Fotos von Dauerliegern habe ich mehrere - immer dieselben. Dabei gibt es eine klare Regelung für das Liegen an öffentlichen Liegestellen: Länger als drei Tage sind verboten - für die Berufs- und auch die Sportbootschifffahrt. Eben um die Liegestellen für für diejenigen frei zu halten, die unterwegs sind und Möglichkeiten zum Übernachten brauchen. Kontrolliert wird aber anscheinend nicht.

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