Berlin, Berlin - wie, schon wieder?

Etappe 2: Auf dem Mittellandkanal MLK bis Hohenwarthe

Früh am Morgen los - durch die Landeshauptstadt mit ihren Brücken oder besser: dran vorbei, denn der Kanal streift ja die Stadt nur am Rand, die mit etwa 540.000 Einwohnern eine Ecke kleiner ist als Dortmund. Auf jeden Fall geht es durch den großen Hafen - zwar nur eine simple Kanalverbreiterung, aber die ist mit namhaften Firmen bestückt, entsprechend groß ist der Güterumschlag.

Liegt im Hafen an der Liegestelle: Eiltank 68, mein unsichtbarer "Vorläufer" von gestern. Auch hier scheint das Frühstück beendet.

"Wohnen am Wasser" ist auch hier der Hit, wie überall. Man wirbt mit dem Slogan "Idylle und urbanes Leben" und dem direkten Zugang zur Uferpromenade. Hoffentlich sind die Mieter nicht enttäuscht, wenn sich das "urbane Leben" am Wasser ungezügelt entfaltet. Hier ist eine allgemeine Liegestelle, da wird gegrillt, gesoffen, gegrölt. Und das Laufenlassen der Motoren vor dem Start kann je nach Herkunft des Diesels auch ein olfaktorisches Abenteuer sein. Das sind so meine Erlebnisse an Liegestellen in Großstädten, denn Wasser ist auch als Ort der Freizeitgestaltung attraktiv.

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