Berlin, Berlin - wie, schon wieder?

Etappe 2: Auf dem Mittellandkanal MLK bis Hohenwarthe

PAUSE! Einfach mal kurz festmachen, schnell ein Skipper-Blitz-Menü. Diesmal ist es die gute Meica-Currywurst und während die Packung im Wasser "leicht sieded", schnippelt der Skipper Tomaten, Zwiebeln und eine Paprika zu einem schönen Salat, Essig, Öl, ein paar Basilikum-Blätter darüber zerreißen - fertig. Nachtisch ist auch fix gemacht, Erdbeeren, etwas Zucker und die gute Campina-Schlagsahne aus dem Kühlschrank - alles schnell und lecker!

Hafen Braunschweig - groß in Sachen Container. Und obwohl auch hier nur ein zweilagiger Transport möglich ist, brummt der Laden. Immer eine Rechnung, die erst mit Blick auf die Gesamtkosten die Frage nach der Wirtschaftlichkeit des Verkehrsträgers beantwortet. Grundsätzlich zu sagen, dass ein zweilagiger Transport nicht wirtschaftlich darstellbar ist, scheint zu kurz gegriffen. Hier jedenfalls funktioniert es, im Ruhrgebiet eher nicht.

Braunschweig ist schon immer Hafenstadt gewesen, im Mittelalter war es die Oker, die einen bescheidenen Verkehr auf dem Wasser ermöglichte, später der Mittellandkanal. Während der deutschen Teilung wurde hier umgeladen oder besser: abgeladen, denn die Schiffe mussten ja bei Magdeburg auf die frei fließende Elbe absteigen. Die gut 10 Kilometer über die Elbe bis nach Niegripp waren aber vor allem im Sommer nicht mit der vollen Abladetiefe möglich, also hieß es hier abladen. Ein Teil der Ladung musste zurückbleiben.

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