Berlin, Berlin - wie, schon wieder?

Etappe 3: Elbe-Havel-Kanal und Untere-Havel-Wasserstraße

Und dieses Weiterkommen ist gar nicht so einfach, denn obwohl mein Ziel nur einen Kilometer weiter liegt, an der Zitadelle Spandau, muss ich einen großen Umweg fahren. Seit Wochen ist die Schleuse Spandau gesperrt. Durch ein defektes Bauteil ist der Verriegelungsmechanismus für das 42 Tonnen schwere Drehsegmenttor beschädigt worden. Da dies ein sicherheitsrelevantes Problem ist, kann die Schleuse nicht weiter betrieben werden. Ersatzteile sind geordert, doch da dies alles Spezialteile sind, die teilweise angefertigt werden müssen, ist völlig unklar, wann es hier weitergeht. Doch zum Glück hat die Verwaltung sofort gehandelt und die Schleuse Plötzensee, lange Zeit nicht mehr bedient, wieder zum Leben erweckt. Also geht´s zunächst durch die Spree am Kraftwerk Reuter vorbei durch den schäbigen Industriegürtel Berlins.

Nicht schön, aber an den Kanälen wird eben das Geld verdient.

Schleuse Charlottenburg macht Grün und die wartenden Sportboote schwärmen von der Wartestelle los, für mich ging das schnell, ich habe gar nicht festgemacht. Andere warten hier schon länger.

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