Berlin, Berlin - wie, schon wieder?

Etappe 3: Elbe-Havel-Kanal und Untere-Havel-Wasserstraße

Und genau so läuft es dann auch ab. Die Pausen zwischen den böigen Regenfällen sind ziemlich kurz, also noch bei den letzten Regentropfen ablegen und los zum Kilometer 1 - Oberwasser der gesperrten Schleuse Spandau. Das Doppelrot ist schon zu sehen. Aber auch die nächste Front kündigt sich schon an, ich muss mich beeilen.

Ich liege kaum am Ufer, da geht´s auch schon los. Wind, Wind, Wind, dazu dicke Tropfen. Gut, dass ich alles zu habe, es kann nichts passieren, das Boot ist fest und ich kriege sogar noch die Landstromverbindung hin - dann wird´s allerdings auch nass, richtig nass da draußen. Diese kleinen Vereinshäfen sind klasse, wenn man das Boot mal alleine lassen muss. Ein großer Hafen bringt´s da nicht, wenn viele Menschen zu vielen Booten gehen, dann sind da auch leicht "Unberechtigte" dabei, größere Häfen haben oft keine Tore mehr und wenn, sind die den ganzen Tag über geöffnet. Hier ist ein vernünftiges verschlossenes Tor und es ist fast immer jemand persönlich da, optimal also, um ein Boot mal ein paar Tage zurück zu lassen. Und diesmal war es gar nicht so eng, beim letzten Mal waren erheblich mehr Boote im Hafen. Wahrscheinlich der geschlossenen Schleuse Spandau geschuldet.

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