Berlin, Berlin - wie, schon wieder?

Etappe 4: Da weiß selbst der Skipper noch nicht, wohin ihn der Wind treibt...

Der etwas andere Blick aus dem Fenster - der Morgen geht unter in prasselndem Dauerregen. Zwischendurch kleine Pausen, dann geht´s weiter. Was liegt näher, als das Boot endlich von den Spuren wochenlanger Trockenheit zu befreien? Also raus in die Nässe - Badehose, T-Shirt und Regenjacke - und dann los. Nach einer knappen dreiviertel Stunde ist es getan. Alles sauber, alles abgespült, endlich mal wieder grundgereinigt. Die Wolkenbrüche des Tages sorgen für weitere Spülgänge. Ich gönne mir eine heiße Dusche und danach ein ausgiebiges Frühstück mit frischen Brötchen, dem Tagesspiegel und gaaanz viel Kaffee.

Zwischendurch schaltet es immer mal wieder um - vom Schauer- in den normalen Regenmodus. Dann kann man auch was sehen. Ringsum die Ankerlieger - das Hausboot links legt sich später hinter mich, der Anker slippte bei den Böen und es ist langsam am Wald entlang gedriftet. Endlich Regen, nicht nur die Landwirte wird es freuen, vielleicht ist da noch was zu retten. Auf jeden Fall tut es der Natur gut. Und meinen Plan mit Märkisch-Buchholz kann ich jetzt wohl auch realisieren, am fehlenden Wasser wird es nicht scheitern.

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